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Gesundheit

3. Mass­nahmen­paket Betten­hoch­haus, Insel­spital Bern
Auftraggeber

Inselspital,
Bern

Architekt

ANS Architekten und Planer
SIA AG, Worb

Nutzer/Betrieb

Kliniken, interne Betriebe
Inselspital

Zeitraum

2011–2013

Investitionen

CHF 10 Mio.

Kennzahlen

700 Betten

Das Bettenhochhaus, das 700 Betten umfasst, ist eine der Kernliegenschaften des Inselspitals Bern. Um den Betrieb auch weiterhin den aktuellen Anforderungen entsprechend zu gewährleisten, musste dringend das dritte Massnahmenpaket während des laufenden Betriebs umgesetzt werden. Dieses Paket umfasste bauliche Sanierungs- und Instandhaltungsmassnahmen sowie Unterhaltsarbeiten an den bestehenden Haustechnikanlagen, um die Betriebssicherheit im gesamten Gebäude zu verbessern. Für die Einhaltung der Brandschutznormen war der Einbau einer Überdruckbelüftung in den Hauptfluchttreppenhäusern erforderlich. Zudem musste die bestehende Entrauchungsanlage in den Untergeschossen in das Konzept integriert werden. Weiterhin wurde die Anpassung an das bestehende Ver- und Entsorgungskonzept des Inselspitals mit der neuen Logistikdrehscheibe realisiert.

Bauherrenvertretung Bauherrschaft mit folgenden Aufgaben:
  • Vertretung der Bauherrschaft gegenüber Kliniken, Betrieben, Planern und Behörden
  • Erstellung und Freigabe des Projektantrags
  • Teilnahme an Kernteamsitzungen inklusive Freigabe der Protokolle
  • Regelmässige Berichtserstattung zum aktuellen Bearbeitungsstand mit Auftraggeber
  • Erstellung von Anträgen zu den Entscheidungsträgern (Spitalleitung und Verwaltungsrat)
  • Laufende Kontrolle der Kosten und Termine sowie Freigabe von Rechnungen
  • Abnahme des Gesamtprojekts einschliesslich Beizug aller Beteiligten
  • Erstellung und Präsentation des Projektabschlussberichts inklusive Revisionsunterlagen
Was waren die Herausforderungen:
Bauen im laufenden Spitalbetrieb, inklusive Nacht- und Wochenendarbeiten, erfordert akribische Planung und grosse Erfahrung. Bei der Sanierung des Bettenhochhauses im Inselspital Bern wurde eine durchdachte Baustellenlogistik und – sicherheit etabliert, um den laufenden Betrieb nicht zu beeinträchtigen. Eine klare und transparente Kommunikation gegenüber Nutzern, Patienten und Besuchern gewährleistete die Minimierung von Störungen. Strenge Hygienevorschriften sowie die kontinuierliche Überwachung von Lärm, Staub und Erschütterungen wurden konsequent umgesetzt. Unter diesen anspruchsvollen Rahmenbedingungen konnten die Sanierungsmassnahmen termingerecht und innerhalb des bewilligten Budgets erfolgreich abgeschlossen werden.
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